Konzeption, Realisation und Kommunikation von ganzheitlichen Unternehmen.

Das Holistische Büro

Können Sie sich vorstellen in einer Gesellschaft zu leben, in der Gerechtigkeit, Fürsorge und Wohlergehen den Umgang unter den Menschen auszeichnet? Akut illusorisch. Klar. Aber ist das Gegenteil wünschenswert? Eben.

In meinem Holistischen Büro vernetze ich all mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Fähigkeiten, um Aufträge und Projekte für Mensch, Tier, Umwelt und Natur so gerecht wie möglich umzusetzen.

Damit wir einer vielfältigen und lebenswerten Welt ein Stück näher kommen.

Michael Kistler

Meine Dienstleistungen sind

nachhaltig

"Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können."

Buntland Bericht 1987

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

kommunikativ

"Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren."

Paul Watzlawick 1969

Was ist Kommunikation?

ganzheitlich

"In der lebendigen Natur geschieht nichts, was nicht in einer Verbindung mit dem Ganzen stehe."

Goethe

Ganzheit als Lebensziel?

Sensibilisierung Stromverbrauch

Stromspar-Wettbewerb 2017 Stäfa

Den Stromverbrauch der Bevölkerung von Stäfa senken

Unterstutzt durch die Gemeindewerke Stäfa, wird die Bevölkerung auf die Energieproblematik aufmerksam gemacht und zum sparsamen Umgang mit Energie bewegt. Das Ziel ist, mittel- bis langfristig den Stromverbrauch der Haushalte der Gemeinde Stäfa/Uerikon zu senken. Damit wird aktiv zur vom Bund beschlossenen Energiestrategie beigetragen.

Das Mittel zum Zweck: Ein Stromspar-Wettbewerb.

Menschliches Verhalten zu ändern ist anspruchsvoll. Einfach nur zu informieren, reicht in der Regel nicht.
Viele Nutzer/innen* haben keine genaue Vorstellung, was eine Kilowattstunde bedeutet, und sie sind sich
nicht bewusst, wie viel sie verbrauchen. Um das Interesse der Stäfner Bewohner am Stromsparen zu wecken, braucht es Anreize: Möglichst hohe Gewinnchancen, attraktive Preise, sich vergleichen/messen mit dem Nachbarn. Auf diese spielerische Weise verändert der Wettbewerb „Stromspar Vreneli 2017“ das Verhalten der Energiekonsumenten der Gemeinde Stäfa.

Eine einfache Methode: Den Jahresverbrauch eines Haushalts mit demjenigen der Vergangenheit vergleichen.

Für die Stromrechnung wird der Stromverbrauch jedes Haushalts jährlich von den Gemeindewerken erfasst. Speziell für den Wettbewerb wird der durchschnittliche Stromverbrauch der vorherigen drei Jahre berechnet. Dieser dient als Referenzwert. Im Wettbewerbsjahr können die Haushalte Stromsparmassnahmen realisieren um möglichst viel Strom zu sparen. Der Verbrauch des Wettbewerbsjahres wird mit dem Referenzwert verglichen. Diese Differenz zeigt, wie viel Strom ein Haushalt in kWh gespart hat. Die Einsparung, ausgedrückt als Prozentsatz des Referenzwerts, bestimmt die Gewinner.

Die Umsetzung des Stromspar-Wettbewerbs

Mittels der Unterstützung von Sponsoren sind 17'000 Franken für 50 Haushalte bereit gestellt worden. Bis Mitte März haben sich rund 80 Haushalte angemeldet = 1,5% der Stäfner Haushalte. Mittels einer informativen Webseite wird auf den Stromspar-Wettberb aufmerksam gemacht. Monatlich wird ein Newsletter an die Teilnehmer versendet. Es stehen Stromspartipps, eine Checkliste zur Verfügung. Ausserdem kann ein Stromspardetektiv bestellt werden, der in einer Stunde die wichtigsten Massnahmen erläutert. Und ein Smartmetering Tool der GWS kann ausprobiert werden.

Unterstützt wird der Wettbewerb von der Gemeindewerken Stäfa GWS, der Gemeinde Stäfa, ZKB, EWZ, EKZ.

Energie und Lichtverschmutzung mindern

Licht aus – Clevere Shops sind nachts dunkel

Licht aus - clevere Shops sind nachts dunkel

Ausgangslage

Viele Shops lassen die ganze Nacht das Licht brennen, auch wenn sich niemand mehr dort aufhält.

Projektidee

Mit einer einfachen Einstellung der Zeitschaltuhren lässt sich in einer wirtschaftlich nicht relevanten Zeit viel Strom sparen und die Lichtverschmutzung mindern. Die Beleuchtung erhellt nämlich mehr und mehr den Nachthimmel, so das wir die Sterne nicht mehr sehen können. Für mich bedeuten Sterne immer Freiheit, Unendlichkeit, Unberührbarkeit, Ewigkeit und spendet in mancher Nacht Freude, Wunder und Trost. Der Verein pro.obscurare hat diese Projektidee entwickelt und in den Städten Basel, Zug und Thun erfolgreich umgesetzt. 

Auftrag Kistler Holistic

Kistler Holistic hat zusammen mit Inovent GmbH im Auftrag des Vereins das Konzept weiter entwickelt. Kistler Holistic ist nun Mandatsträger, um die in drei Städten bereits erfolgreich umgesetzte Kampagne in weiteren Städten und Gemeinden zu realisieren.

Umweltprojekt, Abschluss 2013

Einführung des CD-Recyclings in der Schweiz

In der Schweiz landeten jährlich über 160 Mio CDs im Kehrricht. Aufeinandergestapelt entspricht dies 40 Mal der Höhe des Matterhorns. CDs bestehen aus dem Erdölprodukt Polycarbonat (PC), einem wertvollen Rohstoff. Aus dem Granulat der gereinigten CDs kann Neues entstehen, wie zum Beispiel: Töffhelme, Stossstangen oder Monitorgehäuse. Damit bleibt das Polycarbonat im Kreislauf, der Erdölverbrauch sinkt und weniger CO2 entsteht.

CDs lassen sich also einfach rezyklieren. Damit die Rückgabe von CDs für die Bevölkerung einfach und bequem ausfällt, sollten die Sammelstellen vorzugsweise dort sein, wo bereits PET und Batterien gesammelt werden: Bei dem Retouretten von Grossverteilern wie MIGROS oder COOP. Auch die Transportwege sind dabei die gleichen wie beim PET:

CD-Recycling Weg

Der 2009 gegründete Verein reDisc hat Migros mit einem Pilotprojekt von der Wirksamkeit und Einfachheit des CD-Recyclings überzeugt. Daraufhin hat MIGROS 2013 sämtliche Retouretten in der ganzen Schweiz mit Einwurfschlitzen für Discs bestückt.

Somit ist das CD-Recycling für Bevölkerung in der ganzen Schweiz möglich geworden.

COMMON!FUTURE – Die Genossenschaft der Umweltberaterinnen

Zusammenschluss der Umweltberater

Am 27. Mai 2013 fand in Lausanne die Gründungsversammlung der Genossenschaft statt. Bis Mai 2016 war Michael Kistler  Co-Präsident, zuständig für die Deutschschweiz.

COMMON!FUTURE will aktiv zur Nachhalitgkeit beitragen:

  • sich für die Ausübung des Berufs Umweltberater einsezten
  • die Fach-Kompetenzen der ausgebildeten Umweltberater an Kunden vermitteln
  • die Umweltberater bei der Umsetzung von Umweltprojekte unterstützen
  • die Umweltberater untereinander mit Events, und News vernetzen

Für Kistler Holistic ist COMMON!FUTURE wichtiger Partner für die Umsetzung von Projekten. Es dient auch als Netzwerk von erfahrenen Spezialisten aus diversen Bereichen mit Nachhaltigkeitskompetenz.

Namen, Logo, Webseite und Kampagnensujets der Genossenschaft wurde von Kistler Holistic konzeptiert und zum Teil umgesetzt.

Gartenberatung für Biodiversität

Flora & Faun – Artenvielfalt im Hausgarten

Flora

Ausgangslage:

In der Schweiz ist die Artenvielfalt bedroht. Immer mehr Vögel, Amphibien, Insekten und Bodenlebewesen stehen auf der Liste der bedrohten Arten. Gründe sind die Versiegelung der Böden durch Strassen und Bauten, die intensive Landwirtschaft, immer weniger Lebensraum und Nahrungsangebot für heimische Arten.

Projektidee:

Flora & Faun beratet Gartenbesitzer, wie sie Flächen lebewesen-freundlich gestalten und damit ihren Garten als Zufluchtsort für bedrohte Geschöpfe anbieten. Die Erfahrung eines gelernten Gärtners und das Knowhow vom Michael Kistler als Umweltberaters fliesst hier zusammen zu einem tatkräftigen Angebot. Mit Massnahmen wie Nisthilfen und heimischen Pflanzen können Haus- und Schrebergärten Inseln der Biodiversität werden und somit mithelfen, dem Artenrückgang Einhalt zu gebieten.

Wissensdatenbank für Umweltberater

Nachhaltigkeits-Ratgeber – Ökopedia

Nachhaltigkeits-Ratgeber – Ökopedia

Beschreibung:

In den letzten Jahren habe ich eine Sammlung von rund 200 Umwelt- und Nachhaltigkeits-Massnahmen, -Anleitungen und -Tipps aus allen Lebensbereichen zusammen getragen. Diese Massnahmen sind in einer Exceltabelle detailiert beschrieben. Diese Datenbank bildet meine Arbeitsgrundlage und wird für Umwelt-/Nachhaltigkeitsberatungen und -Projekte verwendet

Projektidee:

Diese Massnahmen sollen nun anderen Umweltberatern als Online Katalog zugänglich werden. Angemeldete Teilnehmer können diese Infos abrufen und gemäss ihren Bedürfnissen Filtern. Dazu lässt sie sich von den Umweltberater aktualiseren und erweitern. Daraus entsteht ein Kompendium von Nachhaltigen Massnahmen: Die Ökopedia.

Aktueller Stand:

Konzeption und Test von Online Katalogen, Teamfindung, Finanzierungssicherung.

Zukünftige Entwicklung:

In einer zweiten Phase könnte dieser Katalo auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Gesucht:

An der Umsetzung, Nutzung und Finanzierung Interessierte sind herzlich willkomen!

Impulsplattformen zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz.

Nachhaltige Projekte und Massnahmen der Branchen sichtbar machen und fördern.

Der Verein Impuls Nachhaltigkeit Schweiz bezweckt die Bildung einer Impulsplattform, mit welcher in den kommenden Jahren neue Impulse bei verschiedenen Akteuren bezüglich der Energiewende und der Nachhaltigkeit geschaffen werden. Diese Impulsplattform fokussiert auf multiplizierbare Massnahmen, die sich durch Perfektion, Leidenschaft und herausragenden Leistungen auszeichnen.

Die Impuls Nachhaltigkeit Schweiz-Awards

Innovationstreiber, damit bei verschiedenen Akteuren die nachhaltige Entwicklung für Begeisterung sorgt.

Brick Award

«Der Brick Award ist der Förderpreis von der Impulsplattform von und für Entscheidungsträger aus der Bau & Konstruktionsbranche. Nachhaltige Projekte und Massnahmen werden gefördert und mit dem «Brick Award» ausgezeichnet.»

Brick Award - Bausteine für die Zukunft

www.brick-award.ch

Bequem Standbystrom sparen

Die modulare Stromsparleiste

Ausgangslage:

Würden alle bei Geräte bei nicht Gebrauch konsequent vom Strom genommen, liessen sich 2-3 Millionen kWh einsparen, das ist die Jahresproduktion des Atomkraftwerk Mühlebergs. Um Standbystrom zu verhindern wird empfohlen, Geräte an ein-/ausschaltbare Steckdosenleisten anzuschliessen, durch welche sich die Geräte bei Nichtgebrauch vom Stromnetz trennen lassen.  

Auch nach intensiver Suche gibt es keine Steckdosenleiste, welche den Anforderungen genügt. Oft wird eine Steckdosenleiste zwar angebracht, aber dann nicht konsequent benutzt. Ungenügende Bedienungsfreundlichkeit und Funktionalität sind die Gründe. Steckdosenleisten welche die funktionalen Anforderungen erfüllen, sind entweder potthässlich oder sauteuer.

Produktidee:

Eine Steckdosenleiste, welche es bequem macht, Geräte vom Netz zu trennen. Indem sie einfach bedienbar, ein ansprechendes Design hat und bezahlbar ist: Die ultimative Stromsparleiste.

Aktueller Stand:

In Zusammenarbeit mit einem angehden Industriedesigner sind wir dabei CAD-Zeichnungen zu fertigen. in Zusammenarbeit eines Produktionstechnikers werden die Produktionsbedingungen und -kosten geklärt, um einen Businessplan zu erstellen.

Zukünftige Entwicklung:

Berechnung der Herstellungskosten, Erstellung von Business- und Finanzplan.

Gesucht:

Leute mit Erfahrung mit Massenproduktion, Verkauf- und Vertrieb.

Kistler Holistic bietet die Umsetzung von Umwelt-/Nachhaltigkeitsprojekten an. Informiere Dich hier:

Hast Du eine Idee für ein Nachhaltigkeits-/Umweltprojekt?
Oder etwas, was endlich dringend verändert oder umgesetzt werden soll?

Hast Du Lust auf ein Nebeneinkommen mit Projekten, welche die Welt voranbringen? Ich suche Mitstreiter für die Umsetzung meiner Projekte.

Bitte rechnen Sie 8 plus 4.

 
 

Das Holistische Blogbuch

Eine neue industrielle Revolution ist nötig.

Sa 08 Aug 2015·von Michael Kistler

Es gibt kein einziges Unternehmen, keine Firma, keinen Konzern auf der Welt, der wirklich umweltverträgliche und sozial faire Dienstleistungen und Produkte anbietet. Wenn wir ehrlich sind, war die erste industrielle Revolution nicht wirklich erfolgreich. Sie hat zwar einem Teil der Welt Wohlstand geschaften und viele Bequemlichkeiten. Aber sie verschwendet mehr Ressourcen als der Planet besitzt, es wird verschwendet und verschmutzt. Diese Industrie lebt auf Kosten von weniger Entwickelten Regionen, welche an stofflichen und menschlichen Ressourcen ausgebeutet wird.. Diese Wirtschaft ist nicht zukunftsfähig. Es war der falsche Weg. Nun müssen wir sehen, dass wir eine neue industrielle Revolution einläuten. Und diesmal müssen wir es richtig machen.

Warum wir Einwanderer brauchen.

Do 30 Apr 2015·von Michael Kistler

Es braucht Einwanderer, gut integrierte Einwanderer. Ohne Einwanderer werden wir zu wenig junge Menschen haben, die unsere Renten und unsere Sozialsysteme AHV, Pensionskasse bezahlen.

Impuls zu einer ganzheitlichen Lebens- und Wirtschaftsweise

Mi 11 Feb 2015·von Michael Kistler

Der Mensch muss sich seiner Umgebung, der Natur und seiner Natur anpassen, und nicht umgekehrt. Nur so hat er langfristig eine Chance, seine Existenz zu sichern.

Das Besitzrecht der Natur

So 11 Jan 2015·von Michael Kistler

Der Mensch "leiht" sich Ressourcen von der Natur. Müsste er daher nicht Leihgeld zahlen? Eine integrale Sichtweise auf Besitz und Eigentum.

© all rights reserved by kistler holistic
Made with Contao CMS